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Die Pflege im Alter und die Vorsorge für das Alter sind die Megathemen der Zukunft. Denn die Lebensdauer steigt und damit auch die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen. Und so setzen sich immer mehr Menschen mit der Sorge auseinander, selbst im Alter ein Pflegefall zu werden, aber nicht in der Lage zu sein, die Kosten dafür tragen zu können. Angetrieben von diesen Gedanken machen sich junge und ältere Menschen auf die Suche nach Versicherungsprodukten, die die Pflege im Alter absichern.

Zahl der Pflegefälle steigt dramatisch an

Entwicklung Pflegebeduerftige

Pflegebedürftigkeit betrifft überwiegend ältere Menschen. Damit hängt die künftige Anzahl Pflegebedürftiger entscheidend von der zahlenmäßigen Entwicklung der Menschen in höherem Alter ab. Die Gruppe der 60-Jährigen und Älteren wird gemäß der letzten Bevölkerungsvorausberechnung in den kommenden Jahrzehnten deutlich zunehmen - und mit ihr die Bedeutung der Pflegezusatzversicherung. Studien kommen zu dem Ergebnis, dass im Jahr 2030 etwa 37% der Einwohner in Deutschland mindestens 60 Jahre alt sein wird. Wird zudem auch die deutlich sinkende Bevölkerungszahl zugrunde gelegt, so dürfte sich der Anteil der über 60-Jährigen bis 2050 auf 40% erhöhen. Mit zunehmendem Alter steigt die Gefahr von Pflegebedürftigkeit deutlich an, da ältere Menschen etwa anfälliger gegenüber gewissen Krankheitsbildern sind und nachweislich häufiger und schwerer stürzen. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass von den über 80-Jährigen im Jahr 2007 rund 31% pflegebedürftig waren. Weil Deutschland im Jahr 2050 schätzungsweise mehr als 10 Millionen über 80-Jährige zählen wird, ist in den nächsten Jahren von einer höheren Nachfrage nach Pflegeleistungen und exorbitant steigenden Gesundheitskosten auszugehen. Demnach ist die Vorsorge mittels Pflegezusatzversicherung immer wichtiger. Da die Zahld er Erwerbstätigen gleichzeitig zurückgeht, werden die Leistungen der gesetzlichen Krankenkasse wohl kaum mit den steigenden Kosten Schritt halten können. Eine Pflegezusatzversicherung dagegen schon.

Pflege-Bahr: Mogelpackung oder sinnvolle staatliche Förderung?

Die Pflege im Alter und die Vorsorge für das Alter sind die Megathemen der Zukunft. Denn die Lebensdauer steigt und damit auch die Anzahl der pflegebedürftigen Menschen. Und so setzen sich immer mehr Menschen mit der Sorge auseinander, selbst im Alter ein Pflegefall zu werden, aber nicht in der Lage zu sein, die Kosten dafür tragen zu können. Angetrieben von diesen Gedanken machen sich junge und ältere Menschen auf die Suche nach Versicherungsprodukten, die die Pflege im Alter absichern. Eine mögliche Option sind mit dem Pflege-Bahr geförderte Pflegezusatzversicherungen.

Was steckt hinter dem Begriff "Pflege-Bahr"?

Pflege-Bahr heißt eigentlich "staatlich geförderte, ergänzende Pflegeversicherung" und ist eine private Pflegezusatzversicherung, die es seit 2013 gibt, und die vom früheren FDP-Gesundheitsminister Daniel Bahr initiiert wurde. Während sich in der Anfangsphase nur wenig Verbraucher für Pflege-Bahr-Produkte entschieden haben, erfahren sie aktuell geradezu einen Boom. Von allen Seiten wird die private Pflegevorsorge in Verbindung mit der gesetzlichen Pflegeversicherung ebenso wie die private Rentenvorsorge als Notwendigkeit angesehen. Verbraucherschützer raten indes von der mit dem Pflege-Bahr staatlich geförderten Vorsorge ab und empfehlen nicht geförderte Pflegezusatzversicherungen. Warum das so ist, wer Pflege-Bahr beanspruchen kann, unter welchen Voraussetzungen Pflege-Bahr-Produkte gefördert werden, welche Vorteile und welche Nachteile sie haben, erfahren Sie hier.

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